Agrardebatte

zu Welternährung und globaler Landwirtschaft

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„Ocean of life: How our seas are changing“; GFFA: Lobbyorganisation der Agrar- und Ernährungsindustrie; Urban Gardening in China; Eine weitere Falle für Afrikas Kleinbauern; Land grabbing in Mosambik; Ernährungssouveränität in Bangladesh; Pastoralism and Development in Africa; Investoren verklagen Manila wegen Wasserpreis-Senkung; u.a.m.

Zukunft der Meere (Veranstaltung); Chinas globale Fischzüge; Umwelt und Entwicklung im tibetischen Hochland; Landnahme und Ernährungssicherheit; Veolia verliert Vertrag in St. Louis, Missouri; Japanische Wasser-Unternehmen in Myanmar; Mapping African Agriculture – for investors; Staudämme für Autos statt für Nahrung in Indien; Partnerschaft von Wasser und Energie (Veranstaltung); u.a.m.

Chinas Wasser-Zensus revisited; Mosambik darf jetzt in Japan investieren; August 2013: Sommer vorm Geflügelschlachthof; Millionen-Kredite für Bewässerung in Nigeria; Kritik an „Nahrungs-Preis“ für Gentech-Konzerne; „New Deal“ für die bäuerliche Landwirtschaft; Juli 2013: Landraub in Angola; u.a.m.

Privatisierte Wasserbetriebe in UK vor dem Zusammenbruch; Land grab und die ‚drei Welten‘ der Landwirtschaft; Fischfarmen in China werden ausgetrocknet; Monsanto gibt Gentechnik in Europa (nicht) auf; Flüsse verbinden in Indien; US-Fleischkonzern Smithfield soll chinesisch werden; u.a.m.

Bilanz staatlicher Agrarpolitik in Afrika; Baumwolle in China; Wasser für die ‚Green Economy‘; Weltweite Fischproduktion auf Rekordstand; ‚Manila Water‘ bleibt Liebling der Weltbank; Boden für Geschäfte; Futtermittel-Wende; u.a.m.

Bauern und Fischer lehnen Transparenz-Initiative der G8 ab; Film über Wasserprivatisierung in Griechenland; Kritik an G8-Agrarinitiativen in Afrika; Deutsche Bank investiert in „Kautschuk-Barone“; Demonstration gegen Agrarfabriken; Beitrag der Wälder zur Ernährungssicherheit; u.a.m.

Weniger Kunstdünger, aber davon mehr; Wunderbare Fischvermehrung in Kenia; ‚Global Governance‘ von ‚Land grabbing‘; Weltbank unterstützt Avocadoversorgung für Europa; Wende bei der Fleischproduktion; Entwicklungszusammenarbeit mit Big Business; Optimierung ökologischen Landbaus; u.a.m.

Für Hamburger werden Wälder abgebrannt, für Fischstäbchen die Weltmeere leergefischt, für Aquakulturen Mangrovenwälder vernichtet. Die industrielle Produktion von Fleisch und Fisch frisst sich nicht nur wie ein Krebsgeschwür durch die natürliche Umwelt, sondern diktiert zunehmend weltweit die Produktionsbedingungen für Landwirtschaft und Tierhaltung – viele Gründe für einen eigenen Themenschwerpunkt auf globe-spotting.de: Fish & Ribs

Wachsender Fleischkonsum zeigt den zunehmenden Wohlstand in China, doch die ländlichen Familienbetriebe profitieren davon kaum: ihre kleinbäuerliche Tierhaltung wird zunehmend durch industrielle Fleischproduktion verdrängt, das Futter wird überwiegend importiert, zum Beispiel als Gensoja aus Brasilien.

Anders als bei gentechnisch veränderten Pflanzen erfährt die Öffentlichkeit wenig über die weit fortgeschrittene Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere. Ein internationales Symposium über Gentransfer bei Tieren, das die Niederländische Gentechnik-Kommission COGEM kürzlich durchführte, war eine seltene Gelegenheit, mit Managern und Forschern zu diskutieren. Doch deren Reaktion bestand weitgehend aus Schweigen, Ablenken und Diffamieren der Kritik. Ein Tagungsbericht