Agrardebatte

zu Welternährung und globaler Landwirtschaft

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Höherer Nährwert für höhere Gewinne; Agricultural investment ‚principles‘ must be buried; Weltbank als Suchhund für Bergbaukonzerne; Governing the Marine Heritage; Die Bedeutung ‚informeller‘ städtischer Wasserversorgung; China: ‚Land Grabs‘ or ‚Friendship Farms‘? Feuchte Avancen der Landwirtschaft; Europäische globale Seemachtstrategie; u.a.m.

Noch eine Land-Datenbank; Mars lässt Afrikas „Waisenpflanzen“ screenen; „Und die Schweine schauen zurück“; Ökologische Landwirtschaft in Afrika; Globe-spotting: Rückblick, Ausblick; „Eine Farm in Afrika“ und „Wie wollen wir leben?“ New, newer, NEWEST rice varieties for Africa; u.a.m.

Zu Neujahr gehören die Rückblicke auf Ereignisse und Entwicklungen des vergangenen Jahres, die für wichtig erachtet werden, und der Versuch, vorausschauend mögliche Themen und Schwerpunkte zu benennen. Wie sieht das für Globe-spotting anlässlich des Jahreswechsels 2013 zu 2014 aus?

Afrikanische Entwicklungsbank fördert NERICA in Liberia; Saatgut und Ernährungssicherung in Afrika; Agrarinvestitionen und Menschenrecht auf Nahrung; Britisches Programm ‚Hilfe für Handel‘ hilft nicht; China: Umweltschutzgesetz mit Hindernissen; Neue EU-Fischereipolitik tritt in Kraft; Ernährungskrise: Die Risiken nehmen zu; ‚Nachhaltige Intensivierung‘ a la Agrarindustrie; Unfaire Konkurrenz um Land; Alternative Organisation öffentlicher Dienstleistungen; u.a.m.

Zu den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen (WSK-) Rechten der UNO zählt laut Artikel 11 das Recht auf „adäquate Nahrung, Bekleidung und Behausung und die kontinuierliche Verbesserung der Lebensbedingungen“. Dieses wurde bei der Einrichtung von Nationalparks regelmäßig verletzt, denn dabei mussten im globalen Süden fast immer Menschen weichen. Diese verloren oftmals über Nacht und ohne Entschädigung die Voraussetzungen für ihre Ernährung und ihre Behausung. Wenig beachtet ist „Naturschutz Grabbing“ dem agrarischen „Land Grabbing“ mehr als ebenbürtig und stellt dieses bislang sogar in den Schatten. Dieser Trend wird sich fortsetzen, denn laut Beschluss der 10. Nachfolgekonferenz zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt der UNO im Oktober 2010 in Nagoya soll der Anteil der globalen Schutzgebietsfläche von derzeit 12 auf 17 Prozent erhöht werden.

„Ocean of life: How our seas are changing“; GFFA: Lobbyorganisation der Agrar- und Ernährungsindustrie; Urban Gardening in China; Eine weitere Falle für Afrikas Kleinbauern; Land grabbing in Mosambik; Ernährungssouveränität in Bangladesh; Pastoralism and Development in Africa; Investoren verklagen Manila wegen Wasserpreis-Senkung; u.a.m.

World Bank should say Goodbye to private water illusion; Allianz für ‚klima-smarte Landwirtschaft‘; Agrarinvestitionen und die Situation von Frauen; Wasserpolitik: Privatisierung und PPP in Indien; Ernährungssicherung bei der WTO-Konferenz in Bali; China: Fishing in distant waters; AGRA: Mit einer Hand geben, mit zwei nehmen; Fischindustrie und Menschenrechte; Veranstaltung: Zukunft der Meere; u.a.m.

Coca-Cola verspricht „Null Toleranz“ bei ‚Land grabs‘; Umweltaktivisten in China; NRO fordern, die ‚German Food Partnership‘ zu beenden; World Ocean Radio; UN-Organisation hält Agrarwende für notwendig; Anleitung für die Rettung der Weltmeere; Ratgeber für Agrarinvestoren in Afrika; Konzentration und Konkurrenz in der Düngerindustrie; u.a.m.

Kritischer Dialog über Ernährungssouveränität (Kolloquium); Chancen für PPP in Indiens Bewässerungslandwirtschaft; Agrar-Vision der Afrikanischen Entwicklungsbank; PPP: When Business Meets Aid; Etappensieg für die Gentech-Industrie; Landgewinnung auf die unschöne Art; Biotechnologien für Familienbetriebe; ChinIndische Annäherung beim Streit um Flüsse; „Nachdenkliche“ Agrarinvestoren helfen Afrika; u.a.m.

Opportunity Africa„; Agrarindustrie und Familienbetriebe in Brasilien; Die Weltbank und Großstaudämme – Déjà-vu; Afrikas Landwirtschaft im Umbruch; Gemeinsamkeiten von Naturschutz und ‚Land grab‘; Partnerschaft für Wachstum der Aquakultur; 2014: International Year for Family Farming; US-Exportförderung für Afrika auf dem Prüfstand; Familienbetriebe in der Landwirtschaft; u.a.m.