Agrardebatte

zu Welternährung und globaler Landwirtschaft

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Fangverbot auf den Weltmeeren soll Bestände retten; Die Zukunft der Nahrung – eine Standortbestimmung; Nächste Generation von Genpflanzen und Herbiziden; Wassermärkte legen Landwirtschaft trocken; „Stadt Land Food“-Festival; Rethinking Public Services in the Global South; Knebelverträge bei der Tabakproduktion in Afrika; Konferenz der US-Regierung beansprucht Ozean; Nachwuchssorgen in der Landwirtschaft – weltweit; u.a.m.

„Das Geld der Wasserkunden fließt in den Betrieb“; Chinas Exporte drücken die Weltmarktpreise für Dünger; Blue Ribbon Panel: Indispensable Ocean; ‚Monsanto-Gesetz‘ zu Saatgut in Chile gestoppt; „Keine Entwicklungshilfe für Agrarkonzerne“; BRICS im Agrarbereich in Afrika; Erster Auftritt von Premier Li Keqiang in Afrika; Chinesische Bauern in Sambia – Ein Interview; Ernährungssicherheit durch Getreidereserven; u.a.m.

Gates-Stiftung zahlt, Danone sahnt ab; Wasser: Manila – Unterschiede zwischen Ost und West; Olivier De Schutters Abrechnung mit der Agrarpolitik; Dokumentation über Landgrab für deutschen Kaffee; Privatisierungsmodelle in Indien und Uganda; China und die globale Fleischindustrie; Gentech-Reis für Afrika; Vandana Shiva, Krieg und Frieden in Indien; u.a.m.

Seit elf Jahren befasst sich die erste Regierungserklärung eines neuen Jahres (No.1 Central Document), mit der das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas und der Staatsrat, i.e. die Zentralregierung in Beijing, ihre politischen Prioritäten vorstellen, mit den ‚Three rural issues’ – der Landwirtschaft, den ländlichen Gebieten und der Lage der bäuerlichen Bevölkerung. Das zeigt die große Bedeutung, die die Agrarfrage nach wie vor für die Politik hat.

by Duncan Green, Oxfam, 20 February 2014: „People do not protest because they are hungry, but on the basis of powerful ideological justifications that arise from ideas about how food markets should work, the limits set by public opinion on the freedoms of (food) markets in times of scarcity or crises, and the idea that public authorities are responsible to act to protect people’s rights to food at such times.“

‚Eine Farm in Afrika‘ und ‚Wie wollen und werden wir leben?‘
Reportage und Grundlagenartikel für die ‚Fastenaktion 2014‘ von Misereor,
mit Fotos von Hartmut Schwarzbach und Illustrationen von Mira Sievering.

Afrikanische Entwicklungsbank fördert NERICA in Liberia; Saatgut und Ernährungssicherung in Afrika; Agrarinvestitionen und Menschenrecht auf Nahrung; Britisches Programm ‚Hilfe für Handel‘ hilft nicht; China: Umweltschutzgesetz mit Hindernissen; Neue EU-Fischereipolitik tritt in Kraft; Ernährungskrise: Die Risiken nehmen zu; ‚Nachhaltige Intensivierung‘ a la Agrarindustrie; Unfaire Konkurrenz um Land; Alternative Organisation öffentlicher Dienstleistungen; u.a.m.

Millenniumziel gescheitert, jetzt soll’s der Markt richten; EU-Saatgutpolitik auf dem Prüfstand; Bremsversuche bei der Landreform in China; Agrarinvestoren in Äthiopien bekommen starke Partner; Veranstaltung zu ‚Gender, Water and Development‚; Briefing Papers der Global Ocean Commission; Agro-food, fibre and biofuel markets in China; Coalition for African Rice Development; u.a.m.

Am Beispiel von Reis lassen sich wie in einem Brennglas viele Aspekte der Auseinandersetzungen um landwirtschaftliche Entwicklungsstrategien, Land- und Wassernutzung, nationale und internationale Agrarpolitik, Ernährungsgewohnheiten und Ernährungssicherung veranschaulichen. Deshalb werden in diesem SPECIAL in den kommenden Monaten entsprechende Nachrichten, Blogbeiträge, Hinweise auf Literatur und Akteure zusammengestellt.

Zukunft der Meere (Veranstaltung); Chinas globale Fischzüge; Umwelt und Entwicklung im tibetischen Hochland; Landnahme und Ernährungssicherheit; Veolia verliert Vertrag in St. Louis, Missouri; Japanische Wasser-Unternehmen in Myanmar; Mapping African Agriculture – for investors; Staudämme für Autos statt für Nahrung in Indien; Partnerschaft von Wasser und Energie (Veranstaltung); u.a.m.