Sprunghaft steigende Preise für Getreide wecken Erinnerungen an die Krise vor zwei, drei Jahren, als der „Tortilla-Krieg“ in Mexiko Schlagzeilen machte. Um einer neuerlichen Ausweitung der Ernährungskrise zu begegnen, ertönt jetzt immer häufiger der Ruf nach einer Regulierung der globalen Nahrungsmittelmärkte. Was für die Finanzmärkte diskutiert wird, scheint doch für Spekulanten, die mit dem täglich‘ Brot spielen, erst recht angesagt. Das klingt radikal. Es hilft aber leider wenig. Ein Kommentar von Uwe Hoering.

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