Direkt unter unseren Füßen spielt sich eine stille Katastrophe ab: Schätzungen zufolge sind weltweit 25 Prozent des Bodens von Degradation betroffen. Trotz dieser ernüchternden Statistik gäbe es bei entsprechendem politischem Willen keinen Grund zur Weltuntergangsstimmung. In einem Bericht an die UN-Vollversammlung vom Dezember 2010 beschreibt Olivier de Schutter, dass die Kleinbauern des Südens auf umweltverträgliche Weise ihre Nahrungsmittelproduktion in von zehn Jahren verdoppeln könnten. Das schließt Maßnahmen zur Bodenverbesserung ein, deren Dringlichkeit nicht überbetont werden kann.

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