Mir der Forderung „Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ verbindet sich ein postindustrielles Konzept bäuerlicher, solarer Landwirtschaft, die lokale und regionale Stoff- und Wirtschaftskreisläufe so integriert und optimiert, dass Effizienzschübe möglich werden. Es geht also nicht darum, in jene Art vor-fossiler Landwirtschaft zurückzufallen, die knapp ein Drittel der gesamten Fläche zur Energieversorgung von Pferden und anderen Zugtieren einsetzte. Aber wenn wir vermeiden wollen, dass schwindende natürliche Ressourcen zu globalem Mord und Totschlag führen, bleibt uns nur radikales Umdenken und Handeln. Mit dieser Thematik setzt sich der Beitrag in den „Münchner Stadtgesprächen“ (in der PDF auf Seite 4-6) vom April 2014 auseinander.

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