Agrardebatte

zu Welternährung und globaler Landwirtschaft

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Europäische Agrarinvestoren entdecken Sambia; Food Sovereignty: A Critical Dialogue; Schutz der Küstengewässer soll Gewinn bringen; Dünger und Diesel treiben Treibhauseffekt; Film: Der letzte Fang; Rindern, Bauern und Seen wird das Wasser abgestellt; Feminist Economics: Land, Gender, and Food Security; Remunicipalisations in Europe and beyond; u.a.m.

Die industrielle Landwirtschaft ist an den Verbrauch fossiler Brennstoffe gekoppelt. Kleinbauern produzieren energieeffizienter als Großbetriebe. Im Extremfall ergibt sich ein Unterschied um bis zum Hundertfachen zwischen den beiden Anbausystemen, d.h. in der industriellen Landwirtschaft werden bis zu zehn Kilokalorien und mehr aufgewendet, um eine Kilokalorie Nahrung zu erzeugen. In der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, bei der auf den Einsatz von Agrochemikalien und schwerer Technik verzichtet wird und wo durch agrarökologische Methoden trotzdem gute Erträge gesichert werden, können aus einer Kilokalorie extern zugeführter Energie bis zu zehn Kilokalorien Nahrung entstehen. Insofern ist die von internationalen Institutionen und westlichen Regierungen forcierte Umstellung der kleinbäuerlichen Produktion in den Ländern des Südens auf eine inputintensive Landwirtschaft in hohem Maße unverantwortlich, denn die Folgen bei Erschöpfung der Erdölvorräte sind absehbar.

China zahlt Lehrgeld in Mosambik; Good news über Fracking-Technologie sind bad news; Weltbank: Wettbewerb um günstigste Investitionsbedingungen; Global Ocean Action Summit; Landgrabbing for Nigeria’s rice revolution; EU straft die ‚kleinen Fische‘ für illegalen Fischfang; Videos and stories about land grabbing in Asia; Die Zukunft von Wassermärkten; u.a.m.

Chinas Getreidehändler auf Einkaufstour; China und die Agrarentwicklung in Afrika; Zusammenarbeit im Wassersektor im Südlichen Afrika; Steigender Energiebedarf bedroht Wasserversorgung; Hunger durch Globalisierung der Massentierhaltung; Verfügen Bäuerinnen über mehr Land als vermutet? Urbanisierung mit chinesischen Besonderheiten; Indien – Ernährungssicherung per Gesetz?; u.a.m.

Gates-Stiftung zahlt, Danone sahnt ab; Wasser: Manila – Unterschiede zwischen Ost und West; Olivier De Schutters Abrechnung mit der Agrarpolitik; Dokumentation über Landgrab für deutschen Kaffee; Privatisierungsmodelle in Indien und Uganda; China und die globale Fleischindustrie; Gentech-Reis für Afrika; Vandana Shiva, Krieg und Frieden in Indien; u.a.m.

Wachstumssorgen in der Gentech-Industrie; Entwicklungshilfe für Vertreibungen in Äthiopien; ‚Allianz des Agribusiness‘ klärt Ernährungsfrage; Größter Agrarinvestor in Äthiopien zahlungsunfähig; Agent Orange im Einsatz für die Industrie; Weltbank-Prognosen zu Fischfang und Aquakultur; Konferenz ‚Water-Energy-Food-Nexus‚; u.a.m.

‚Eine Farm in Afrika‘ und ‚Wie wollen und werden wir leben?‘
Reportage und Grundlagenartikel für die ‚Fastenaktion 2014‘ von Misereor,
mit Fotos von Hartmut Schwarzbach und Illustrationen von Mira Sievering.

Höherer Nährwert für höhere Gewinne; Agricultural investment ‚principles‘ must be buried; Weltbank als Suchhund für Bergbaukonzerne; Governing the Marine Heritage; Die Bedeutung ‚informeller‘ städtischer Wasserversorgung; China: ‚Land Grabs‘ or ‚Friendship Farms‘? Feuchte Avancen der Landwirtschaft; Europäische globale Seemachtstrategie; u.a.m.

Noch eine Land-Datenbank; Mars lässt Afrikas „Waisenpflanzen“ screenen; „Und die Schweine schauen zurück“; Ökologische Landwirtschaft in Afrika; Globe-spotting: Rückblick, Ausblick; „Eine Farm in Afrika“ und „Wie wollen wir leben?“ New, newer, NEWEST rice varieties for Africa; u.a.m.

Zu Neujahr gehören die Rückblicke auf Ereignisse und Entwicklungen des vergangenen Jahres, die für wichtig erachtet werden, und der Versuch, vorausschauend mögliche Themen und Schwerpunkte zu benennen. Wie sieht das für Globe-spotting anlässlich des Jahreswechsels 2013 zu 2014 aus?