Agrardebatte

zu Welternährung und globaler Landwirtschaft

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China: Mehr Fisch, weniger Hühnchen; Korruption verhindert Land grabbing in Nigeria; Investitionsabkommen und die Agrarfrage; Importabhängigkeit bei Nahrungsmittel steigt steil an; Community Land and Resource Rights; Montpellier: Desertif’actions; Lernen von Brasilien – Aufkaufprogramm für Afrika; Teure Perspektiven für Nachhaltigkeitsziele im Wassersektor; Basel: Monsanto & Syngenta; u.a.m.

World Bank chief economist on inequality, wages, PPP; Der Krieg gegen die Subsistenz; Filmtage zum Recht auf Nahrung; Bonner Konferenz will die Globale Transformation; Sklaverei in Thailands Fischerei dauert an; Staudammprojekt bedroht Feuchtgebiete in Mali; Agrarkonzerne übernehmen Landwirtschaft der Ukraine; Transformation der Landwirtschaft in China durch Mechanisierung; u.a.m.

Umstrittene Landreform in Simbabwe; Addressing conflicts of interest in Public Private Partnerships; Januar 2015: Rückblick, Ausblick; Die Verantwortung von Konzernen im Wasserbereich; Water Operators and Sustainable Developments Goals; US-Fleischindustrie erpresst Japan partnerschaftlich; China-USA: Regierungen im Dialog, Konzerne im Geschäft; New Alliance fördert großflächige Agrarinvestitionen; u.a.m.

Zum Jahreswechsel gehören die Rückblicke auf Ereignisse und Entwicklungen des vergangenen Jahres, die für wichtig erachtet werden, und der Versuch, vorausschauend mögliche Themen und Schwerpunkte zu benennen. Wie sieht das für Globe-spotting anlässlich des Jahreswechsels 2014 zu 2015 aus?

New Alliance sichert Geschäfte von Land grabbern; Understanding the water and energy challenge; Chinese Agribusiness Social Responsibility in Africa; Große Fischer, kleine Fischer, beste Freunde; Agrarökologie – vergessen oder verdrängt?; West-östlicher Divan der Staudammbauer; How the other half farms; Nyéléni auf deutsch; u.a.m.

Business Parks zur Modernisierung der Landwirtschaft in Afrika; China: Kooperation mit Afrika im Agrarbereich; Noch mehr Leitlinien für Agrarinvestitionen; Den ökonomischen Wert von Wasser bemessen; Politikberatung zum FE2W-Nexus; Machenschaften privater Versorgungsunternehmen im Wassersektor; Weltbank: Politik der Umweltzerstörung; Food safety fears drive business cooperation with China; u.a.m.

Handelsabkommen kriminalisieren bäuerliches Saatgut; Niedergang des Rosen-Königs; Understanding the Energy-Water (and Food) Nexus; 4 Herausforderungen, 4 Chancen und 4 Ideen; BMZ beschneidet Kritik an Agrarkonzernen; ‚Stillen Hunger‘ bekämpfen; Neue Zahlen zu großflächiger Landnahme; Entwicklungshilfe für Agrar- und Ernährungskonzerne; Gates-Gelder für Forschung statt für Landwirtschaft; u.a.m.

von Uwe Hoering, November 2014

In bester Manier der Kommunistischen Partei Chinas strukturiert Francesco Rampa, Leiter des Programms Ernährungssicherheit beim European Centre for Development Policy Management (ECDPM), seinen Blog-Beitrag über Ernährung in 4 Herausforderungen, 4 Chancen und 4 Ideen für die EU. Zwar äußert er hier seine persönliche Meinung. Doch der Beitrag zeigt sehr schön die Argumentation, wie gegenwärtig die Verschiebung der Diskussion weg von den Themen Hunger, Armut, Ernährungssicherheit und Verteilungsfragen hin zu ‚Ernährung’ das Einfallstor bietet für die Legitimation von Public-Private Partnerships – und für die Abdankung der Politik aus ihrer entwicklungspolitischen Verantwortung.

Wasser – nur gegen Cash; China: Landpolitik, Entwicklung und Reformdebatten; Wenig Transparenz bei German Food Partnership; Eine Million Hektar Land für indischen Milliardär; ‚Drachenköpfe‘ für die chinesische Lebensmittelindustrie; Bechtel übernimmt Gabun; Nahrung-Rohstoffe-Energie-Nexus; World Farmers‘ Organisation; u.a.m.

von Uwe Hoering, Oktober 2014:

Nicht nur der diesjährige Welternährungstag am 16. Oktober 2014 stand unter dem Motto ‚Family Farming: Feeding the World, Caring the Earth’, das ganze Jahr 2014 wurde von den Vereinten Nationen der sogenannten Familienlandwirtschaft gewidmet. Viele Beobachter sehen darin die Anerkennung für die entscheidende Rolle, die die bäuerliche Landwirtschaft für Ernährungssicherung, Umweltschutz, Armutsminderung und ländliche sowie wirtschaftliche Entwicklung spielt, einige gar den Beginn ihrer „Renaissance“.