Agrardebatte

zu Welternährung und globaler Landwirtschaft

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Rahmenbedingungen für Milchindustrie in Afrika; Europa-Parlament will die ‘New Alliance’ verbessern; Oktober 2016: Monsanto-Tribunal; Konzentrationswelle in der Agrarindustrie; Zunehmende Probleme in China durch Schwermetalle in Böden; Committee on World Food Security (CFS); Bioökonomie als Raubbau der Zukunft?; März 2017: Global Peasants Rights; u.a.m.

Industrie erstellt Norm für ‘nachhaltigen Reis'; Kritik der Grünen Ökonomie; Africa’s Land Rush; Küstenfischerei will keine ‘Reform’ durch Weltbank; Guten Appetit mit ‘Frankenfish‘; 10 “grundlegende” Texte zu Frauen und Landnutzung; “Unregulated explosive growth” of bottled water industry in China; 2016 wird das Jahr der Hülsenfrüchte; u.a.m.

Bilanz staatlicher Agrarpolitik in Afrika; Baumwolle in China; Wasser für die ‘Green Economy'; Weltweite Fischproduktion auf Rekordstand; ‘Manila Water’ bleibt Liebling der Weltbank; Boden für Geschäfte; Futtermittel-Wende; u.a.m.

Die Bank hat angekündigt, bei der UN-Konferenz Nachhaltige Entwicklung aka Rio+20 im Juni in Brasilien neue Initiativen zu Ozeanen und zur Inwertsetzung von Umweltdienstleistungen vorzustellen, wird jedoch von zivilgesellschaftlichen Organisationen wegen ihres Ansatzes von ‘Grünem Wachstum’ angegriffen. Ein Blog-Beitrag des Bretton Woods Projekts:

Zum Jahreswechsel gehören die Rückblicke auf Ereignisse des vergangenen Jahres, die für wichtig erachtet werden, und der Versuch, vorausschauend mögliche Ereignisse und Entwicklungen zu benennen. Wie sieht das für die Globe-spotting-Themen aus?

Wenn im Juni 2012 in Rio de Janeiro die Umweltminister, Staats- und Regierungschefs zum Gipfel Rio+20 auflaufen, gibt es wenig zu feiern. In Rio stehen viele der brennenden Themen und Fragen nicht auf der Tagesordnung. In Rio werden keine Weichen gestellt und keine wichtigen Entscheidungen fallen. Und für die Zivilgesellschaft ist in Rio kein Blumentopf zu gewinnen. Deshalb wäre es besser, Rio+20 zu boykottieren.

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