Agrardebatte

zu Welternährung und globaler Landwirtschaft

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Ohne Zugang zu Land keine Ernährungssouveränität; EU-Parlament warnt vor Landkonzentration in Europa; Günstige Prognose für die Saatgutindustrie; Räder sollen rollen für Chinas Fleischindustrie; How to advance food sovereignty; Stichwort: System of Rice Intensification; Agricultural commercialisation in regional contexts; “Nachhaltige Intensivierung” verspricht zu viel; Gullydeckel für die vergessenen Wasser-Helden; u.a.

‘Neue Allianz’ strukturiert Afrikas Landwirtschaft um; Agrarreformen in Asien gegen die bäuerliche Landwirtschaft; ‘Big Spender’ fördern Finanzialisierung der Wasserversorgung; Food Sovereignty: convergence and contradictions; “Treat development like a business“; Saatgutkontrolle in Nord und Süd; China: Developing the meat grab; Aktionen gegen Landgrabs in Afrika und Asien; u.a.m.

Städtische Landwirtschaft – ein weites Feld; Die EU als globale Fischerei-Polizei; Kontrolle über Saatgut gefährdet Recht auf Nahrung; Weltbank-Wegweiser zu den besten Geschäftsbedingungen; Bauernrechte als Menschenrechte; Mit Schiedsgerichten gegen öffentliche Wasserpolitik; 600 Seiten Politische Ökonomie und Food Sovereignty; u.a.m.

China’s Agricultural Investments in Africa; Nyéléni Declaration for Agroecology; “Them Belly Full (But We Hungry)“; Addressing Human Rights Impacts of ‘Land grabbing’; Europas Abhängigkeit von Fischimporten; World Bank Safeguards Policies and land use; Financialization in the Agrifood System; Rechtliche Regulierung von Agrarinvestitionen; Gericht hebt Privatisierungsverträge in Jakarta auf; u.a.m.

Nicht selten ruft die Frage, ob und unter welchen Bedingungen die wachsende Weltbevölkerung ausreichend ernährt werden kann, Ratlosigkeit und Unbehagen hervor. Eine negative Antwort würde den Hungertod Hunderter Millionen Menschen mit kaum vorstellbaren gesellschaftlichen Folgen bedeuten. Schließlich sind schon heute zirka 850 Millionen Menschen unterernährt, was bedeutet, dass alljährlich etwa 10 Millionen Menschen an Hunger oder seinen unmittelbaren Folgen sterben. Die Frage, was getan werden müsste, um bei gleichzeitig wachsender Weltbevölkerung von diesem Genozid wegzukommen, wird sehr unterschiedlich beantwortet.

Neue Anwältin für das Recht auf Nahrung; The Role of China in World Fisheries; Rückschlag für Coca-Cola in Indien; Wird NRO-Arbeit zu Welternährung ausgehungert? Europa ernährt die Welt, u.a. mit Wein und Schnaps; Weltbank-Studie: Landmärkte fördern die Produktivität; Fleisch – ein zentrales Thema für Klimagerechtigkeit; Soziale Bewegungen und La Via Campesina; u.a.m.

Mir der Forderung „Bauernhöfe statt Agrarindustrie“ verbindet sich ein postindustrielles Konzept bäuerlicher, solarer Landwirtschaft, die lokale und regionale Stoff- und Wirtschaftskreisläufe so integriert und optimiert, dass Effizienzschübe möglich werden. Es geht also nicht darum, in jene Art vor-fossiler Landwirtschaft zurückzufallen, die knapp ein Drittel der gesamten Fläche zur Energieversorgung von Pferden und anderen Zugtieren einsetzte. Aber wenn wir vermeiden wollen, dass schwindende natürliche Ressourcen zu globalem Mord und Totschlag führen, bleibt uns nur radikales Umdenken und Handeln. Mit dieser Thematik setzt sich der Beitrag in den „Münchner Stadtgesprächen“ (in der PDF auf Seite 4-6) vom April 2014 auseinander.

Europäische Agrarinvestoren entdecken Sambia; Food Sovereignty: A Critical Dialogue; Schutz der Küstengewässer soll Gewinn bringen; Dünger und Diesel treiben Treibhauseffekt; Film: Der letzte Fang; Rindern, Bauern und Seen wird das Wasser abgestellt; Feminist Economics: Land, Gender, and Food Security; Remunicipalisations in Europe and beyond; u.a.m.

Zu Neujahr gehören die Rückblicke auf Ereignisse und Entwicklungen des vergangenen Jahres, die für wichtig erachtet werden, und der Versuch, vorausschauend mögliche Themen und Schwerpunkte zu benennen. Wie sieht das für Globe-spotting anlässlich des Jahreswechsels 2013 zu 2014 aus?

“Ocean of life: How our seas are changing”; GFFA: Lobbyorganisation der Agrar- und Ernährungsindustrie; Urban Gardening in China; Eine weitere Falle für Afrikas Kleinbauern; Land grabbing in Mosambik; Ernährungssouveränität in Bangladesh; Pastoralism and Development in Africa; Investoren verklagen Manila wegen Wasserpreis-Senkung; u.a.m.

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